Bezirk Affoltern
03.01.2019

«Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert»

Katrin Melzer, Kauffrau, Obfelden: Mein einziger Vorsatz ist ganz einfach zufrieden zu sein. Meine Tochter konnte sich beruflich stark verbessern. Ich möchte weiterhin gesund bleiben und blicke beruflich positiv in die Zukunft. Am liebsten würde ich meinen im Ausland lebenden Vater mehr besuchen.Jenny Larise aus Büttikon AG: Ich habe mir nichts vorgenommen und nehme es, wie es kommt. Im Jahr 2018 ist leider ein mit mir verwandtes Kind gestorben und ein naher Bekannter hat Suizid begangen. Ausser Gesundheit wünsche ich mir nichts. Die amerikanische Sängerin Pink würde ich sehr gerne treffen.Ruth Aebi, pensionierte Astrologin, Hedingen: Ich lebe von Tag zu Tag und dazu brauche ich keine Vorsätze. Vor einiger Zeit verschwand meine geliebte Katze und blieb seither verschwunden. Das hat mich sehr mitgenommen. Ich wünsche mir neben einer guten Gesundheit vor allem inneren Frieden. Die grössten zukünftigen Herausforderungen sehe ich in den Umweltfragen. Sehr gerne würde ich mich mit dem Dalai Lama treffen.Jasmin Bischofberger, KV-Auszubildende, Baar: Ich habe mir vorgenommen, mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Meine Sommerferien in Italien und eine Reise nach Paris waren meine Highlights im zu Ende gehenden Jahr. Neben Glück und Gesundheit für meine Familie und Freunde wünsche ich mir auch gute Noten in der Schule. Am liebsten treffe ich mich mit meiner besten Freundin.Philippe Morier, Softwareingenieur, Affoltern: Ich habe mir fest vorgenommen mit meiner Freundin mehr Wanderungen in der Schweiz zu unternehmen. Die Rückkehr in die Schweiz nach meinem beruflich bedingten zweijährigen Auslandaufenthalt war mein schönstes Erlebnis. Weiterhin ein guter Zusammenhalt mit meiner Familie und mit Freunden und eine allgemeine Zufriedenheit sind meine grössten Wünsche. Den kanadischen Schauspieler Keanu Reeves zu treffen wäre natürlich superlässig.Urs Wetli, Buchhändler, Affoltern: Ich habe keine Vorsätze, da ohnehin hoffnungslos. Das 50-Jahre-Jubiläum und die erfreuliche Entwicklung der Buchhandlung Scheidegger waren das Positivste im 2018. Ich wünsche mir im Säuliamt mehr Solidarität und ein grösseres allgemeines Gemeinschaftsgefühl. Den Kolumnisten und alt Nationalrat Rudolf Strahm finde ich eine spannende Persönlichkeit. Ihn würde ich gerne einmal treffen.Hans Nussbaumer, pensionierter Chauffeur, Obfelden: Da es mir meistens nicht gelingt, gute Vorsätze einzuhalten, lasse ich das lieber sein. Mein gesundheitlicher Einbruch machte mir sehr zu schaffen. Grosse Freude bereitete mir aber die Geburt eines Kindes eines mit mir befreundeten Paares. Gesundheit ist mir in der jetzigen Situation das Wichtigste überhaupt. Sonst habe ich eher gemischte Gefühle für das kommende Jahr. Am allerliebsten treffe ich mich mit meiner Schwester zu einem guten Essen.Manuel Schönbächler, Immobilienbuchhalter, Mettmenstetten: Vorsätze habe ich keine gemacht, dafür aber viele kleine Ziele über das Jahr verteilt. Neben Leonie und Milena hat ein drittes Kind Anfang April unsere Familie vergrössert. Ebenfalls ein schönes Ereignis war meine dreimonatige berufliche Auszeit, in der ich mich vollumfänglich der Familie widmen konnte. Der Todesfall meines Taufpaten war jedoch eine sehr traurige Begebenheit. Mehr als Zufriedenheit und Gesundheit wünsche ich mir nicht. Ein Nachtessen mit dem Tennisstar Roger Federer wäre natürlich sensationell.Margrit Rinderknecht, Pensionärin, Obfelden: Keine Vorsätze, die halte ich sowieso nicht ein. Mein 80. Geburtstag war das schönste Ereignis in diesem Jahr. Gesundheit und weiterhin viele Erlebnisse mit meinen Freunden sind meine wichtigsten Wünsche. Ebenfalls weiterhin viele fröhliche Treffen mit meiner Familie und lieben Freunden.

Katrin Melzer, Kauffrau, Obfelden: Mein einziger Vorsatz ist ganz einfach zufrieden zu sein. Meine Tochter konnte sich beruflich stark verbessern. Ich möchte weiterhin gesund bleiben und blicke beruflich positiv in die Zukunft. Am liebsten würde ich meinen im Ausland lebenden Vater mehr besuchen.

Jenny Larise aus Büttikon AG: Ich habe mir nichts vorgenommen und nehme es, wie es kommt. Im Jahr 2018 ist leider ein mit mir verwandtes Kind gestorben und ein naher Bekannter hat Suizid begangen. Ausser Gesundheit wünsche ich mir nichts. Die amerikanische Sängerin Pink würde ich sehr gerne treffen.

Ruth Aebi, pensionierte Astrologin, Hedingen: Ich lebe von Tag zu Tag und dazu brauche ich keine Vorsätze. Vor einiger Zeit verschwand meine geliebte Katze und blieb seither verschwunden. Das hat mich sehr mitgenommen. Ich wünsche mir neben einer guten Gesundheit vor allem inneren Frieden. Die grössten zukünftigen Herausforderungen sehe ich in den Umweltfragen. Sehr gerne würde ich mich mit dem Dalai Lama treffen.

Jasmin Bischofberger, KV-Auszubildende, Baar: Ich habe mir vorgenommen, mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Meine Sommerferien in Italien und eine Reise nach Paris waren meine Highlights im zu Ende gehenden Jahr. Neben Glück und Gesundheit für meine Familie und Freunde wünsche ich mir auch gute Noten in der Schule. Am liebsten treffe ich mich mit meiner besten Freundin.

Philippe Morier, Softwareingenieur, Affoltern: Ich habe mir fest vorgenommen mit meiner Freundin mehr Wanderungen in der Schweiz zu unternehmen. Die Rückkehr in die Schweiz nach meinem beruflich bedingten zweijährigen Auslandaufenthalt war mein schönstes Erlebnis. Weiterhin ein guter Zusammenhalt mit meiner Familie und mit Freunden und eine allgemeine Zufriedenheit sind meine grössten Wünsche. Den kanadischen Schauspieler Keanu Reeves zu treffen wäre natürlich superlässig.

Urs Wetli, Buchhändler, Affoltern: Ich habe keine Vorsätze, da ohnehin hoffnungslos. Das 50-Jahre-Jubiläum und die erfreuliche Entwicklung der Buchhandlung Scheidegger waren das Positivste im 2018. Ich wünsche mir im Säuliamt mehr Solidarität und ein grösseres allgemeines Gemeinschaftsgefühl. Den Kolumnisten und alt Nationalrat Rudolf Strahm finde ich eine spannende Persönlichkeit. Ihn würde ich gerne einmal treffen.

Hans Nussbaumer, pensionierter Chauffeur, Obfelden: Da es mir meistens nicht gelingt, gute Vorsätze einzuhalten, lasse ich das lieber sein. Mein gesundheitlicher Einbruch machte mir sehr zu schaffen. Grosse Freude bereitete mir aber die Geburt eines Kindes eines mit mir befreundeten Paares. Gesundheit ist mir in der jetzigen Situation das Wichtigste überhaupt. Sonst habe ich eher gemischte Gefühle für das kommende Jahr. Am allerliebsten treffe ich mich mit meiner Schwester zu einem guten Essen.

Manuel Schönbächler, Immobilienbuchhalter, Mettmenstetten: Vorsätze habe ich keine gemacht, dafür aber viele kleine Ziele über das Jahr verteilt. Neben Leonie und Milena hat ein drittes Kind Anfang April unsere Familie vergrössert. Ebenfalls ein schönes Ereignis war meine dreimonatige berufliche Auszeit, in der ich mich vollumfänglich der Familie widmen konnte. Der Todesfall meines Taufpaten war jedoch eine sehr traurige Begebenheit. Mehr als Zufriedenheit und Gesundheit wünsche ich mir nicht. Ein Nachtessen mit dem Tennisstar Roger Federer wäre natürlich sensationell.

Margrit Rinderknecht, Pensionärin, Obfelden: Keine Vorsätze, die halte ich sowieso nicht ein. Mein 80. Geburtstag war das schönste Ereignis in diesem Jahr. Gesundheit und weiterhin viele Erlebnisse mit meinen Freunden sind meine wichtigsten Wünsche. Ebenfalls weiterhin viele fröhliche Treffen mit meiner Familie und lieben Freunden.

Der «Anzeiger» befragte einige Personen über ihre Vorsätze, Erlebnisse und Wünsche zum Jahresbeginn.

Umfrage und Bilder: Martin Mullis

Das Zitat des irischen Schriftstellers George Bernard Shaw in der Überschrift trifft den Nagel auf den Kopf. Gute Vorsätze fürs neue Jahr sind offenbar nicht der Renner.

Das waren die Fragen: «Haben Sie sich für das kommende Jahr gute Vorsätze vorgenommen? Und wenn ja, welche?» «Was war für sie persönlich das freudigste oder auch das traurigste Ereignis im vergangenen Jahr?» «Was wünschen sie sich am meisten im kommenden Jahr?» «Welche lebende Persönlichkeit würden sie 2019 am liebsten treffen?»