Ein Gesamtpaket für Stallikon

Eva Kramer (37), FDP, neu

Als Unternehmerin im Bereich Kommunikation mit über 15 Jahren Hospitality-Management-Erfahrung bringe ich für Stallikon ein Gesamtpaket ein: unternehmerischen Drive, die Kunst des Zuhörens und Vermittelns sowie die Leidenschaft, Menschen pragmatisch und lösungsorientiert zu verbinden. Diese Stärken möchte ich als Gemeinderätin in die politische Arbeit einbringen.

Stallikon steht an einem Wendepunkt: In den kommenden Jahren werden mit den beiden Bauprojekten Dorfzentrum und Schulraum Pünten starke neue Infrastrukturen Stallikons zu Ende geplant und realisiert. Als Gemeinderätin und Mutter zweier Schulkinder möchte ich mich im Gremium für eine zukunftsfähige Gestaltung Stallikons einsetzen, die das Miteinander der Generationen aktiv fördert, und Brücken zwischen Jung und Alt bauen. Der Schlüssel für gelingende Veränderung? Ein konstruktiver Dialog und der gemeinsame Wille zu bedarfsgerechten Lösungen.

Stallikon muss seine Infrastruktur zukunftsfähig gestalten. Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Dass unsere Kinder für den Sportunterricht in andere Gemeinden fahren müssen, zeigt deutlich, unsere Infrastruktur hat Entwicklungsbedarf. Die beiden Grossprojekte Schulhaus Pünten und auch Dorfzentrum sind die überfällige Antwort auf diese Entwicklungslücke. Jetzt geht es darum, diesen Schwung zu nutzen. Mein Fokus liegt darauf, einen tragfähigen Konsens zu finden, damit wir diese zukunftsweisenden Projekte zügig und im Sinne aller Generationen umsetzen können.

 

Was Stallikon für mich ausmacht, ist der besondere Dorfcharakter: die Idylle, das Miteinander verschiedener Generationen und Kulturen und der starke Gemeinschaftssinn. Diesen Charakter mit den verbundenen Werten gilt es trotz anstehender Veränderungen zu erhalten.

Weitere Artikel zu «Bezirk Affoltern», die sie interessieren könnten

Wo heute eine Wiese ist, stand an der Oberholzerstrasse im Bereich zwischen Affoltern und Mettmenstetten in römischer Zeit ein Gutshof – es war wohl einer der grössten Gutshöfe im ganzen Kanton. Daniel Käch von der Kantonsarchäologie Zürich h
Bezirk Affoltern20.07.2026

Knonauer Amt war schon zur Zeit der Römer recht dicht besiedelt

Eine gross angelegte Untersuchung dokumentiert zahlreiche alte Gutshöfe und Siedlungen
Regelmässig führt die Reuss Hochwasser. Auf dem Bild, das Hochwasser vom 17. Juli 2021, aufgenommen von der Aargauer Seite. In der Bildmitte das besonders gefährdete Pontonierhaus Ottenbach. (Archivbild)
Bezirk Affoltern20.07.2026

Plausch und Körperpflege: «Ab in die Reuss!»

Sommerserie «Grenzen» (5): Historischer Rückblick auf den Grenzfluss Reuss
Daniel Käch im Feld. (Bild Rachel D’Angelone, Kantonsarchäologie Zürich)
Bezirk Affoltern20.07.2026

«Diese Arbeit ist meine grosse Leidenschaft»

Fortsetzung des Artikels über die römische Besiedelung des Knonauer Amtes