Finanzieller Zustupf für Palliative Care am Spital Affoltern

Clientis Sparcassa 1816 spendet zum 200-Jahre-Jubiläum 50000 Franken

Checkübergabe im Rahmen der Jubiläums-GV, von links: SRF-Moderator Nicolas Senn, der durch das Programm führte; Clientis-Sparcassa-Direktor Marcel Melliger, Ulrich Fausch, Verwaltungsrat; Irene Enderli, Präsidentin Stiftung Spital; und Roland Kun
Checkübergabe im Rahmen der Jubiläums-GV, von links: SRF-Moderator Nicolas Senn, der durch das Programm führte; Clientis-Sparcassa-Direktor Marcel Melliger, Ulrich Fausch, Verwaltungsrat; Irene Enderli, Präsidentin Stiftung Spital; und Roland Kunz, Chefarzt Akutgeriatrie/Langzeitpflege. (Bild Werner Schneiter)

Von den über 200000 Franken, welche die Clientis Sparcassa 1816 jährlich Vereinen, Institutionen und sozialen Einrichtungen zukommen lässt, erhält das Palliative-Care-Kompetenzzentrum am Spital Affoltern 50000 Franken – einen Check, den die Bank anlässlich ihrer 200. Generalversammlung am vergangenen Freitag in Wädenswil übergab. «Wir sind überwältigt, was wir hier bekommen», sagte Chefarzt Dr. Roland Kunz und lobte die Gemeinnützigkeit, die sich die Regionalbank auf die Fahne geschrieben habe. «Andere Banken unterstützen Junge und Leistung. Das ist sexy. Bei uns ist das nicht sexy, aber nachhaltig». Sterben treffe alle, sagte Kunz. Im Palliative-Care-Kompetenzzentrum des Spitals Affoltern werden Erwachsene mit fortgeschrittenen, unheilbaren Krankheiten behandelt, gepflegt und im Sterbeprozess begleitet.

An der Jubiläums-Generalversammlung vom vergangenen Freitag im Kulturzentrum Glärnisch in Wädenswil hob Regierungspräsident Ernst Stocker die Bedeutung der Regionalbank hervor. Sie geniesse grosses Vertrauen, und das sei das grösste Kapital einer Bank. «Ich hoffe, dass Sie diese Rolle auch in Zukunft weiterhin so gut spielen – die Region braucht Sie, Sie nützen der Region», hielt Stocker fest. Clientis Sparcassa 1816 steigerte in ihrem Jubiläumsjahr den Jahresgewinn um 7,9 Prozent auf knapp 3,4 Mio. Franken. (-ter.)

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