Hohe Flammen in weisser Pracht

Das Christbaumverbrennen der Vefa fand in Affoltern bei winterlichen Verhältnissen statt

Die Flammen der brennenden Christbäume loderten trotz der winterlichen Umgebung. (Bilder Nico Ilic)

Die Flammen der brennenden Christbäume loderten trotz der winterlichen Umgebung. (Bilder Nico Ilic)

Ein Feuerwehrmann zieht die Tannen in Richtung Feuer.

Ein Feuerwehrmann zieht die Tannen in Richtung Feuer.

Die Zuschauenden waren beeindruckt vom Feuer.

Die Zuschauenden waren beeindruckt vom Feuer.

Das schon fast traditionelle Christbaumverbrennen des Vereins zur Erhaltung alten Feuerwehrmaterials Affoltern (Vefa) fand am Samstag, 10. Januar, statt. Präsident Andreas Steiner sagte dazu, dass der Anlass aus dem Affolter Dorfleben nicht mehr wegzudenken sei. «Die Kinder haben Freude und man trifft sich», sagte er zum Anlass, der dieses Jahr wohl wetterbedingt etwas weniger Leute als auch schon anlockte.

Auch zur Prävention

Der Schnee störte den Ablauf aber nicht, die Bäume wurden einfach vor dem Verbrennen kurz geschüttelt und so stand dem Spektakel nichts im Wege. Die grossen Flammen dienen aber auch der Sensibilisierung der Bevölkerung. Man sieht so mit eigenen Augen, wie schnell und mächtig ein trockener Weihnachtsbaum Feuer fängt.

Um die Vereinskasse zu füllen, führte der Vefa auch eine Festwirtschaft mit Würsten, Glühwein und Kuchen. Für die Kinder gab es warmen Punsch. (red)

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