Lösungsorientiert und fair entscheiden

Jürg Dolder (65), parteilos, bisher

Als selbstständiger Unternehmer bin ich es von meinem Beruf her gewohnt, als vertrauenswürdige Person, engagiert, fair, vernetzt und lösungsorientiert zu entscheiden. Auch meine rund 30-jährige Vorstandserfahrung in verschiedenen Verbänden (kantonal und national) hilft mir bei der Aufgabenbewältigung als Gemeinderat in Obfelden. Ich denke, das sind wichtige Eigenschaften, auch für einen Gemeinderat.

Meine Ziele für die kommende Amtszeit umfassen eine Infrastruktur, die langfristig Bestand hat. Eine soziale Grundversorgung mit einer familienfreundlichen Gemeindeentwicklung. Anstehende Aufgaben zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern von Obfelden lösen.

Besonderen Entwicklungsbedarf sehe ich im Bereich der Gemeindeinfrastruktur von Obfelden, bei Verkehrslösungen, der Stärkung des einheimischen Gewerbes und der Erhaltung des dörflichen Charakters. Mehr Verständnis füreinander und Dialog miteinander, anstelle von Vorschriften, Reglementen und Verboten.

Gegenseitiger Respekt und Vertrauen machen unsere Gemeinde aus und müssen gefördert werden respektive erhalten bleiben. Der starke Gemeinschaftssinn und das aktive Vereinsleben, ein Grundpfeiler unserer Dorfgemeinschaft, müssen bewahrt und begünstigt werden. Die Erhaltung des dörflichen Charakters und der Lebensqualität trotz Wachstum sowie eine weiterhin solide Finanzpolitik mit haushälterischem Umgang für die zukünftige Entwicklung haben einen zentralen Stellenwert in Obfelden.

Weitere Artikel zu «Bezirk Affoltern», die sie interessieren könnten

Bezirk Affoltern17.09.2026

Wann wird der Stau auf der Autobahnquerung zum Handlungsfall?

Obfelden fordert Massnahmen, ZPK sieht ebenfalls Bedarf − doch die Aussichten auf Erfolg beim Kanton sind klein
Diese Aufnahme ist an einem Dienstag nach 7 Uhr entstanden. Zu sehen sind die beiden Zufahrtsstrassen, die von Obfelden durch das Dorf (linker Bildbereich) und via Überdeckung Bickwil zur Autobahnquerung führen. (Bild CH Media)
Bezirk Affoltern17.09.2026

Die Brücke ist voll – gebaut wird trotzdem noch lange nicht

Bereits 2009 galt die Querung als knapp bemessen − dennoch soll ein Ausbau bis 2040 warten
Gute Traubenqualität: Der 1,2 ha grosse Rebhügel zwischen Knonau und Uttenberg. (Bild Werner Schneiter)
Bezirk Affoltern17.09.2026

Gute Traubenqualität trotz kleinerer Erntemengen

Wegen Trockenheit begann der Wümmet auch im Säuliamt sehr früh