Der Skiclub Hausen räumt ab

Gold und Silber an der Junioren-WM in St.Anton (A) sowie ein ­Weltcup-Podestplatz auf der legendären Abfahrtsstrecke in Kitzbühel – der Skiclub Hausen hatte in den letzten Tagen ­reichlich Grund zu feiern.

Niels Hintermann jubelt über Rang 3 in der Abfahrt Kitzbühel. (Screenshot SRF)
Niels Hintermann jubelt über Rang 3 in der Abfahrt Kitzbühel. (Screenshot SRF)

Nach ihrem Weltcup-Debüt beim Nachtslalom in Flachau am 10. Januar (der «Anzeiger» hat berichtet) startete Janine Mächler bei der Junioren-Weltmeisterschaft in St. Anton, Österreich, richtig durch. Zusammen mit der Appenzellerin Stefanie Grob gewann die 18-Jährige die Team-Kombination. Nachdem ihre Partnerin im Super-Riesenslalom ­vorgelegt hatte, machte die Thalwilerin, die das Ski-Rennfahren bei der RG Albis ­gelernt hat, mit einem starken Slalom den Sack zu, sodass beide den Platz ­zuoberst auf dem Podest geniessen ­durften.

Am gleichen Tag durfte der SC ­Hausen gleich nochmals jubeln: Niels Hintermann eroberte beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel nach einer bärenstarken Fahrt das Podest als ­Dritter. Auf der gefährlichsten und ­berühmtesten Abfahrtsstrecke der Welt musste sich «Cinghi» lediglich Vincent Kriechmayr (Ö) und dem Überraschungs­zweiten ­Florian Schieder aus Südtirol geschlagen geben.

Weiter ging es wieder mit Janine Mächler bei der Junioren-WM: Nach dem ersten Lauf noch in Führung ­liegend, erkämpfte sich die Rennläuferin aus der Säuliämtler Talentschmiede am Dienstag, 24. Januar, beim Slalom den zweiten Rang und darf sich nun Junioren-Vize-Weltmeisterin nennen.

Dietmar Hinteregger, RG Albis

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