Bezirk Affoltern
15.01.2013

Narren folgen auf den Weihnachtsmann

Die Mery-Güügger aus Merenschwand heizten mit kakofonen Klängen zünftig ein. (Bilder Werner Schneiter)
Der Füürball – auch ein Ententreffen.
Bin Laden treibt sein Unwesen.
Polonaise – auch das gibt Durst ...
Röcklein hoch: Tanzen im Duett.

Die Mery-Güügger aus Merenschwand heizten mit kakofonen Klängen zünftig ein. (Bilder Werner Schneiter)

Die Mery-Güügger aus Merenschwand heizten mit kakofonen Klängen zünftig ein. (Bilder Werner Schneiter)
Der Füürball – auch ein Ententreffen.
Bin Laden treibt sein Unwesen.
Polonaise – auch das gibt Durst ...
Röcklein hoch: Tanzen im Duett.

Der Füürball – auch ein Ententreffen.

Die Mery-Güügger aus Merenschwand heizten mit kakofonen Klängen zünftig ein. (Bilder Werner Schneiter)
Der Füürball – auch ein Ententreffen.
Bin Laden treibt sein Unwesen.
Polonaise – auch das gibt Durst ...
Röcklein hoch: Tanzen im Duett.

Bin Laden treibt sein Unwesen.

Die Mery-Güügger aus Merenschwand heizten mit kakofonen Klängen zünftig ein. (Bilder Werner Schneiter)
Der Füürball – auch ein Ententreffen.
Bin Laden treibt sein Unwesen.
Polonaise – auch das gibt Durst ...
Röcklein hoch: Tanzen im Duett.

Polonaise – auch das gibt Durst ...

Die Mery-Güügger aus Merenschwand heizten mit kakofonen Klängen zünftig ein. (Bilder Werner Schneiter)
Der Füürball – auch ein Ententreffen.
Bin Laden treibt sein Unwesen.
Polonaise – auch das gibt Durst ...
Röcklein hoch: Tanzen im Duett.

Röcklein hoch: Tanzen im Duett.

Mit dem traditionellen Füürball in Obfelden wurde die Ämtler Maskenballsaison 2013 eröffnet

Derweil in Quartieren da und dort noch Weihnachtsbeleuchtung zu sehen ist, wurde am Samstag mit dem Füürball in Obfelden bereits in die fünfte Jahreszeit gestartet: Nach besinnlichen Tagen, die nur kurz zurückliegen, steht nun in den kommenden Wochen wieder Rambazamba auf dem Programm. Denn die Narren folgen auf den Weihnachtsmann – und wie: Schon kurz nach Türöffnung strömte ein überwiegend junges Publikum herbei und verwandelte den Singsaal des Schulhauses Chilefeld binnen Minuten in ein veritables Tollhaus. Zu den Klängen von «Edelvoice», einer Band aus Österreich, tanzten Kostümierte und «Zivile» ausgelassen; die Hände in die Höhe, das Glas in der Hand. Der durch die rhythmischen Bewegungen herbeigeführte Flüssigkeitsverlust wurde ausreichend kompensiert – bisweilen auch überkompensiert. Konfetti klebten am Boden und am Körper.

Mit den Auftritten der Guggen stieg das Stimmungsbarometer abermals: Mery-Güügger, Säuligugger, Vollgashöckler und Rüüsstal-Schränzer liessen mit ihren kakofonen Klängen die Dezibel in die Höhe schnellen und zauberten Fasnachtsstimmung in bestem Sinne in den Saal, wo es schon vor Mitternacht kaum mehr Bewegungsfreiheit gab: Der Fotograf benötigte für 20 Meter gegen 10 Minuten.

Gegen 1000 dürften es von Samstag auf Sonntag gewesen sein, die zur Eröffnung der Fasnachtsballsaison nach Obfelden kamen. Der rund 20 Mitglieder zählende Verein Füürball sorgt für eine reibungslose Organisation, in dem er auch eine Sicherheitsfirma beauftragt. «Bei so vielen Leuten kann es schon mal einen Zwischenfall geben. Seit einigen Jahren haben wir aber keinen ernsthaften mehr», sagt OK-Präsident Patrik Etterlin und ergänzt: «Oft sind es die gleichen Störer, die da nach Obfelden kommen. Unsere Sicherheitsleute kennen diese inzwischen und können entsprechend handeln. Sie machen einen guten Job.»

Der Verein Füürball hat den Maskenball seinerzeit von der Feuerwehr übernommen und bietet auch einen Taxi-Service an. Die Fahrschule Cresta setzt drei Autos ein. Pro Person kostet das 5 Franken – eine sinnvolle Sache, genauso wie die Alterskategorien: Einlass gibts ab 16 Jahren. 16- bis 18-Jährige erhalten einen roten, über 18-Jährige einen blauen Eintrittsbändel. So ist erkennbar, wer welche Art von Alkohol erhält. (-ter.)