«Für eine enge Zusammenarbeit von Schule und Gemeinde»

Gioia Schwarzenbach Wälti (50), parteilos, bisher

Ich bringe langjährige Führungserfahrung, Fachwissen und Kontinuität mit. Seit zwölf Jahren engagiere ich mich aus Überzeugung in der Schulpflege, davon acht Jahre als Präsidentin. Ich arbeite analytisch, lösungsorientiert und mit Weitblick. Mir ist wichtig, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und tragfähige Entscheide zu fällen. Als Schulpräsidentin und damit Mitglied des Gemeinderats verbinde ich Bildungs- und Gemeindethemen und setze mich sachlich, verlässlich und verantwortungsbewusst für Ottenbach ein.

Mein zentrales Ziel ist Stabilität und eine nachhaltige Weiterentwicklung unserer Gemeinde. Im Bildungsbereich möchte ich gute Rahmenbedingungen für Kinder, Schule und Mitarbeitende sichern, damit Lernen gut gelingen kann. Als Gemeinderätin setze ich mich für eine enge Zusammenarbeit von Schule und Gemeinde ein. Wichtig ist mir, vorausschauend auf Herausforderungen zu reagieren, ohne Bewährtes zu verlieren, und Entscheidungen stets im Interesse der Bevölkerung und insbesondere der Kinder zu treffen.

Ottenbach steht im Bildungsbereich wie viele Gemeinden vor wachsenden Anforderungen. Der bewusste Umgang mit der Digitalisierung und die Förderung von Medienkompetenz gewinnen ebenso an Bedeutung wie die frühzeitige Unterstützung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf. Dazu braucht es klare Strukturen, frühzeitiges Hinschauen und gut abgestimmte, tragfähige Lösungen. Zunehmend wichtig wird auch die Gestaltung der Lernräume, drinnen wie draussen. Diese sollen gezielt weiterentwickelt werden, um nachhaltige Lernerfahrungen zu fördern.

Ottenbach soll seine Überschaubarkeit, den starken Zusammenhalt und das Vertrauen zwischen Bevölkerung, Schule und Behörden bewahren. Dass Kita und Spielgruppe Teil der Schule sind, ermöglicht es, Kinder früh kennenzulernen und bei Bedarf Unterstützung oft schon vor dem Kindergarteneintritt einzuleiten. Diese frühe Begleitung stärkt Kinder, Familien und die Schule als Ganzes. Die Schule soll weiterhin ein respektvolles Miteinander pflegen und eine wertschätzende Lernumgebung bieten. Sie muss ein sicherer Ort bleiben, an dem alle Kinder sich wohlfühlen, sich gesund entwickeln und erfolgreich lernen können.

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