Für eine konstruktive Zusammenarbeit
Marco Vanetta (59), FDP, bisher

Ein erfolgreiches Gemeinderatsmitglied braucht Integrität, Teamfähigkeit, strategisches Denken und Kommunikationskompetenz. Diese Stärken habe ich in den letzten vier Jahren unter Beweis gestellt. Mein beruflicher Werdegang als Führungsperson und Projektleiter bietet mir fundiertes Fachwissen, das ich bei erfolgreich umgesetzten Projekten in der Gemeinde eingebracht habe. Meine Kenntnisse konnte ich in meiner ersten Legislatur vertiefen und in tragfähige Lösungen umwandeln. Ich stehe für eine konstruktive Zusammenarbeit, transparente Entscheidungen und eine konsequente Orientierung am Gemeinwohl. Dass ich im Dorf bestens vernetzt bin, hilft mir bei meiner Arbeit als Gemeinderat enorm.
In der nächsten Legislatur setze ich erneut bedarfsgerechte Lösungen für unsere Gemeinde um. Gerne packe ich bei den laufenden Projekten mit an: der Erneuerung vom Abwassernetz, Beachvolleyball- und Pumptrackanlage, der Förderung der Biodiversität, der digitale Transformation der Verwaltung, dem Strassenunterhalt, energieeffizienter LED-Strassenbeleuchtung sowie neuen Standorten für Unterflurcontainer. Zudem gehe ich zentrale Zukunftsthemen an wie den Hochwasserschutz, die Aufwertung des Kirchen- und Friedhofsareals sowie des Weiherufers.
Ein zentraler Schwerpunkt sind die Organisationsentwicklung und die digitale Transformation der Gemeinde. Der Abbau analoger Prozesse, der Ausbau digitaler Kompetenzen sowie gezielte Schulungen sollen Effizienz und Service noch verbessern. Mit der Zentrumsplanung eröffnet sich zudem eine einmalige Chance, die wir unbedingt nutzen müssen, um das Dorfzentrum attraktiv und für viele weitere Generationen zu gestalten. Ergänzend ist die Erneuerung der Abwasserinfrastruktur inklusive Leitungsnetz und ARA Zwillikon entscheidend, um die Wasserabfuhr dauerhaft sicherzustellen.
Das gelungene Dorffest 2025 zeigt eindrücklich, wie stark unsere Gemeinschaft ist, wenn Vereine, Gewerbe, Verwaltung und Bevölkerung zusammenarbeiten. Diese Verbundenheit ist das Fundament unserer Gemeinde, und wir dürfen sie nicht verlieren. Stillstand bedeutet Rückschritt. Unsere Gemeinde muss anpassungsfähig bleiben und neue Herausforderungen aktiv angehen, dabei aber die Balance wahren zwischen Tradition und Fortschritt, Wirtschaftlichkeit und Solidarität sowie Infrastruktur und Umwelt. Kompromissbereitschaft und der Verzicht auf rein politisch-dogmatisches Handeln sind zentrale Voraussetzungen.


