Gewohnt, lösungs-orientiert zu arbeiten

Andreas Zbinden (37), SVP, bisher

In Stallikon bin ich geboren und aufgewachsen und kenne deshalb die Gemeinde seit klein auf. Durch mein Engagement in Vereinen und OKs bin ich mit der Bevölkerung stets in Kontakt und kenne die Bedürfnisse. Als Steuerberater bin ich es gewohnt, lösungsorientiert und pflichtbewusst zu arbeiten sowie Entscheidungen zu treffen.

 

Im Bereich der Wasserversorgung stehen grosse Projekte an. Eine intakte und funktionierende Infrastruktur ist überlebenswichtig, und dem möchte ich auch in Zukunft Sorge tragen. Aktuell sind wir an der Planung und Ausarbeitung eines Biketrails, welchen wir hoffentlich dieses Jahr einweihen dürfen.

 

Stallikon ist in den letzten Jahren gewachsen und damit auch das Bedürfnis nach Sportmöglichkeiten und Angeboten von Räumen für die Durchführung von Veranstaltungen. Mit dem geplanten Umbau und der Renovation des Restaurants Burestübli werden wir voraussichtlich eine Zeit lang unser einziges Restaurant im Tal verlieren. Ein besseres Gastroangebot wäre wünschenswert.

 

Der herzliche Umgang und das fürsorgliche Miteinander. In Stallikon hilft man einander und unterstützt sich gegenseitig. Sei es in der Politik, in den Vereinen, der Nachbarschaft oder beim Organisieren von Festen und Veranstaltungen. Auch unsere Natur an der Reppisch und am Uetliberg soll so bleiben, wie sie ist.

Weitere Artikel zu «Bezirk Affoltern», die sie interessieren könnten

Die an den Gemeindeversammlungen beschlossenen Gesamtsteuerfüsse in den Säuliämtler Gemeinden für 2026. (Grafik Dominik Stierli/Datawrapper)
Bezirk Affoltern22.01.2026

Steuerfüsse sinken leicht

Tiefste Werte in Aeugst und Wettswil, Höchstwerte in Maschwanden und Affoltern
Bezirk Affoltern22.01.2026

Ein Gesamtpaket für Stallikon

Eva Kramer (37), FDP, neu
Hausärztin Eveline Breidenstein ist gemeinsam mit Geriater Erich Villiger Geschäftsinhaberin der MedVita Praxis GmbH in Obfelden. (Bild Regula Zellweger)
Bezirk Affoltern22.01.2026

Sturzprävention im Alter

95 Prozent der jährlich 1700 durch Stürze tödlich verunfallten Menschen waren im Rentenalter