«Ich bin bestens gerüstet»
Christoph Bickel (59), parteilos, neu

Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit beim Kanton, meiner Behördentätigkeit, meines umfassenden Wissens und Netzwerks bin ich bestens gerüstet und die richtige Person, um die grössten Herausforderungen bzw. Ziele der Gemeinde in der nächsten Legislatur anzugehen und mitzutragen. Ich besitze zudem die Fähigkeit, fair und kollegial im Team gemeinsam Ziele zu definieren und zu erreichen. Dies alles im Sinne der Bevölkerung und des sorgfältigen Umgangs mit Steuergeldern. Des Weiteren kann ich als Behördenmitglied in der Gemeinde meine eigenen Fähigkeiten konstruktiv einbringen, insbesondere in den komplexen Vorhaben der nächsten Jahre.
Als Hauptziel bzw. Herausforderung sehe ich den gesellschaftlichen und politischen Wandel. Dieser verursacht in den Gemeinden nicht nur immer mehr zusätzliche, sondern auch immer anspruchsvollere Aufgaben, die vom Gemeinderat und von der Verwaltung bewältigt werden müssen. So entwickelt die wachsende Bevölkerung laufend neue Bedürfnisse und erwartet zu Recht, dass diesen mit massgeschneiderten Angeboten entsprochen wird. Doch nicht nur die Bedürfnisse der Menschen verursachen täglich neue Aufgaben, auch Bund und Kanton warten stets mit neuen Herausforderungen auf, denen entsprochen werden muss. Diese Aufgaben würde ich mit grosser Freude angehen.
Neben der Stärkung von Gewerbe und Landwirtschaft ist als Beispiel das Ortszentrum zu nennen. Die Gemeinde muss Stärken und Schwächen des Ortszentrums sorgfältig analysieren und zusammen mit der Bevölkerung, den Ladenbesitzern und Grundeigentümern eine Strategie erarbeiten, welche die verschiedenen Funktionen eines Ortskernes wie das Wohnen, das Arbeiten, den Verkehrsfluss, die Begegnung und die Identifikation mit dem Ort in ein neues Gleichgewicht bringt.
Die Wege sind buchstäblich kurz in Knonau, das gilt insbesondere für den Austausch zwischen den einzelnen Behörden, aber auch zwischen Behörden, Verwaltung und Bevölkerung. Die politische Anteilnahme der Bevölkerung in Knonau ist erfreulicherweise gross. Ein Gespräch zum Beispiel auf der Strasse erspart so manchen Behördengang oder Verwaltungsaufwand und verschont beide Seiten vor Missverständnissen. Dies gilt es unbedingt zu bewahren. Ansonsten darf sich auf jeden Fall einiges ändern.


