Kinder integrieren und fördern

Christian Albrecht (58), parteilos, bisher, kandidiert fürs Primarschulpräsidium

Meine Freunde würden mich als engagiert, authentisch und kommunikativ beschreiben. Meine Führungserfahrung und mein Organisationstalent haben mir als Schulpräsident geholfen, ein starkes Team aufzubauen und die Schulleitung gut zu unterstützen. Durch viele initiierte Angebote wie das Coop-Gemeinde-Duell, das Unicef-Familienfest oder eine kulturelle Veranstaltung habe ich den Kindern und Jugendlichen, aber auch der Bevölkerung viel Spass, aber auch ein soziales Zusammenkommen ermöglicht.

 

Der Bildungsbereich steht vor vielen Herausforderungen. Die gesellschaftliche Entwicklung spürt man auch bei uns an der Schule, und ich möchte gemeinsam mit meinem Team sicherstellen, dass wir in Knonau weiterhin eine angesehene Primarschule haben, die alle Kinder integriert und fördert. Ganz konkret setzte ich alles daran, dass vor der nächsten Legislatur die Kinder und Sportvereine in einer neuen modernen Sporthalle trainieren können und wir in der neuen Tagesbetreuung alle Kinder aufnehmen und begleiten können.

Wie schon angesprochen, sind die vielen Liegenschafts-Projekte eine grosse, aber auch spannende Herausforderung. Auch die Schulraumplanung ist nicht einfach, da rückläufige Jahrgänge mehreren Bauvorhaben gegenüberstehen und neuer Schulraum nicht auszuschliessen ist. Und damit nicht genug, sondern meine Vision ist, in der gleichen Zeitperiode einen neuen Jugendtreff zu planen und umzusetzen. Auch in der Kommunikation möchte ich aktiv bleiben, da eine gute Kommunikation zu den Eltern, aber auch zu allen Knonauerinnen und Knonauern wichtig ist.

 

Wir sind ein sehr aktives Dorf. Die vielen gut besuchten Anlässe der Kulturkommission müssen wir weiterführen und gezielt auf die Bedürfnisse eingehen. Dass man in Knonau ins Kino oder ins Theater gehen kann oder auch Lotto spielen und nicht immer nach Zürich muss, finde ich super. Auch sportlich ist durch das Coop-Gemeinde-Duell ein gemeinsames Bewegen entstanden und mit zweimal dem 3. Platz belohnt worden. Zudem hoffe ich, dass wir weiterhin direkt miteinander das Gespräch suchen und optimistisch gute Lösungen für unser Dorf finden.

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