Stelldichein der Modellflieger erneut bei Prachtswetter
Auch dieses Jahr profitierte der Flugtag Hausen von spätersommerlichen Bedingungen

Bereits kurz nach Beginn des Flugprogramms am Samstagvormittag waren auf dem provisorischen Parkplatz entlang der Strasse Rifferswil-Kappel die meisten Plätze mit Autos belegt, und lange Kolonnen von Besuchenden strömten in Richtung des Flugplatzes. Wenn in Hausen Flugtag ist, gibt es für die Modellflugbegeisterten von nah und fern jeweils kein Halten mehr, so auch bei der mittlerweile 45. Ausgabe am vergangenen Wochenende. «Ich hatte ein bisschen Angst im Hinblick auf den diesjährigen Flugtag, denn ich erinnere mich immer noch lebhaft an die Situation im Hitzesommer 2003, als es nach langer Trockenheit just in den zwei Tagen unserer Veranstaltung ohne Unterbruch in Strömen regnete», gestand Wolfgang Auth, Public-Relations-Verantwortlicher des Flugtags, im Gespräch mit dem «Anzeiger». Die Erfahrungen mit dem Wetter, das sich oftmals von seiner launischen Seite gezeigt hatte, reichten bei dem bedeutenden Modellflugtreffen von spätsommerlichen Bedingungen wie in diesem und dem letzten Jahr bis hin zu tiefstem Winter. «Wir haben hier auch schon Schnee geschoben, und es kam vor, dass wir zum Supermarkt geeilt sind, um uns lange Unterhosen zu holen», fügte Auth mit einem breiten Lachen an.
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