Von der Mugge Bar zur Locke Bar
Wiedereröffnung in der «Gerbi» in Maschwanden

Vorläufig ist sie nur an Freitagabenden geöffnet, die Locke Bar in der «Gerbi». Sie ist in Maschwanden eine zweite Einkehrmöglichkeit und bietet selbst gebrautes Bier.
Nach dem Ende von «Kreuz», «Hörnli» und «Linde» war Maschwanden während langer Zeit ohne Restaurant. Dann «auferstand» das einstige Fischspezialitäten-Restaurant Kreuz – erst als Osteria del Massaro, die nun Osteria dei Poeti heisst. Schliesslich gesellte sich im Mehrzweckgebäude Gerbi die Mugge Bar dazu, betrieben von einem Frauen-Trio.
Ende Mai dieses Jahres war dann nach rund vier Jahren Schluss – bis am vergangenen Freitag. Denn da öffnete an gleicher Stätte die Locke Bar, die von Mandy Kolb und Janick Sidler geführt wird – zur Freude auch der Gemeinde, die diese weitere Einkehrmöglichkeit begrüsst. «Das Publikum ist altersdurchmischt. Und die Reaktionen auf die Wiedereröffnung sind durchwegs positiv», so Mandy Kolb. Die Locke Bar bietet 25 bis 30 Gästen Platz, denen die «bar-typischen» Getränke angeboten werden. Aber auch alkoholfreie Erzeugnisse, sogenannte Mocktails, wie die Betreiberin betont. Eine Besonderheit ist das von Janick Sidler gebraute Bier: Lagerbier und spezielle Sorten, darunter sogar ein saures. Ab Oktober steht dann auch ein Festbier auf der Getränkekarte. Vorläufig ist die Locke-Bar jeweils am Freitag von 19 Uhr bis Mitternacht geöffnet. Möglich, dass die Öffnungszeiten ab Ende Jahr erweitert werden – auch für Privatanlässe. Steigt in der «Gerbi» ein Fest, wird dann eventuell ebenfalls geöffnet.


