Zusätzlicher Sitz geht an die SVP

Die Bezirksparteien, die aktuell im Kantonsrat vertreten sind, werden es auch in der nächsten Legislatur sein. Zu den Bisherigen gesellen sich Ursula Junker (SVP) und Tamara Fakhreddine (FDP).

Wahlanteile der Listen der Kantonsratswahl 2019 (blau) im Vergleich
Wahlanteile der Listen der Kantonsratswahl 2019 (blau) im Vergleich

Marc Bochsler, Ursula Junker (beide SVP), Hannah Pfalzgraf (SP), Daniel Sommer (EVP), Ronald Alder (GLP), Thomas Schweizer (Grüne) und Tamara Fakhreddine (FDP) dürfen das Knonauer Amt in der kommenden Legislatur im kantonalen Parlament vertreten. Die neue Liste der Aufrechten steigt mit respektablen 3,17 Prozent Wähleranteil ein, die Mitte legt um 1,23 Prozent auf 4,93 Prozent zu. Für ein Mandat hat es ihnen allerdings nicht gereicht: Clemens Grötsch, Spitzenkandidat der Mitte, musste sich mit 898 Stimmen begnügen.
Das persönliche Spitzenresultat erzielte Marc Bochsler (bisher) mit 4228 Stimmen, gefolgt von Ursula Junker (4000), beide von der SVP-Liste. Von der SP-Liste hat Hannah Pfalzgraf (bisher) mit Abstand am meisten Stimmen geholt, nämlich deren 3097. Auf – für ein Kleinpartei stolze – 3054 Stimmen schaffte es Daniel ­Sommer (EVP, bisher) der Name Ronald Alder (bisher) von den Grünliberalen wurde 3006 mal auf einem Wahlzettel notiert. Für einen Sitz im Kantonsrat können allerdings auch deutlich ­weniger Stimmen reichen: Thomas Schweizer (Grüne, bisher) kam auf 2063, Tamara Fakhreddine auf 2004 Stimmen.

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